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Russisches Forschungs-und Bildungszentrum "Holocaust"
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Lehren aus dem Holocaust und die Verletzung der Menschenrechte im heutigen Russland

Das Lehrmittel ist als Unterrichtsbeihilfe vorgesehen und soll den Wissensstand von Schülern und Studenten im Bereich der Menschenrechte verbessern. Auf der Basis der Lehren aus dem Holocaust werden vertiefende Kenntnisse im Bereich der Menschenrechte vermittelt. Die Autoren nutzen umfangreiche nationale wie internationale Erfahrungen im Hinblick auf die Bekämpfung von Rassismus, Xenophobie und Antisemitismus basierend auf modernen Unterrichtsmethoden. Hierzu zählen etwa der Einsatz von Dokumentarfilmen zeitgenössischer russischer Regisseure über den Holocaust sowie die Organisation von Diskussionen. An der Zusammenstellung des Lehrwerks waren Pädagogen aus 10 Regionen Russlands beteiligt. Es richtet sich an Historiker, Methodiker, Schul- und Universitätslehrer sowie Studenten.

Bei der Umsetzung des Projekts werden staatliche Fördermittel im Einklang mit der Verordnung des Präsidenten der Russischen Föderation vom 18.09.2013 Nr. 348-rn verwendet, die auf Wettbewerbsbasis durch den Zuwendungsgeber vergeben werden. Die Serie wird mit Unterstützung des Russischen Jüdischen Kongresses herausgegeben.

 
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