Die
Fachbibliothek des Holocaustzentrums wird regelmäßig mit neuer,
internationaler Literatur ausgestattet, die das Thema “Holocaust auf
den besetzten gebieten der Sowjetunion” behandelt.Die Bücher sind zu großem Teil
Schenkungen internationaler Verlage, Universitäten und Organisationen,
wie dem Hamburger Institut für Sozialforschung. Das Institut
unterstützt das Zentrum regelmäßig. So erhielt das Zentrum in diesem
Monat zwei neue Bücher aus Hamburg.
Das Buch “Kalkulierte Morde. Die deutsche Wirtschafts- und Vernichtungspolitik in Weißrussland 1941 bis 1944” von Christian Gerlach beleuchtet verschiedene Vorgehensweisen und Geschehnisse während der Besatzungszeit wie zum Beispiel Landwirtschafts- und Ernährungspolitik in Weißrussland, Zerstörungen von Städten und Entindutsrialisierung, Zwangsarbeit im Gebiet Weissrusslands, die Ermordung der weißrussischen Juden und die weißrussische Partisanenbewegung.

Das Buch “Kalkulierte Morde. Die deutsche Wirtschafts- und Vernichtungspolitik in Weißrussland 1941 bis 1944” von Christian Gerlach beleuchtet verschiedene Vorgehensweisen und Geschehnisse während der Besatzungszeit wie zum Beispiel Landwirtschafts- und Ernährungspolitik in Weißrussland, Zerstörungen von Städten und Entindutsrialisierung, Zwangsarbeit im Gebiet Weissrusslands, die Ermordung der weißrussischen Juden und die weißrussische Partisanenbewegung.

Des Weiteren erhielt das
Holocaustzentrum von Hamburger Institut für Sozialforschung Andrej
Angricks “Besatzungspolitik und Massenmord. Die Einsatzgruppe D in der
südlichen Sowjetunion 1941-1943”. Auch diese Arbeit beschäftigt sich
unter anderem mit dem Überfall auf die Sowjetunion, mit den
verschiedenen “Tätigkeiten” der Einsatzgruppen auf den besetzten
Gebieten, mit den Volksdeutschen und den verschiedenen Vorgehensweisen
der deutschen Vernichtungspolitik.





