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Russisches Forschungs-und Bildungszentrum "Holocaust"
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8. Internationaler Konferenz von Studierenden, Promovierenden und jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler: „Holocaust – Erinnerung und Mahnung”

29. Januar 2014

Am 29. Januar 2014 wurde die 8. Internationale Konferenz der Studierenden, Promovierenden und jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler „Holocaust – Erinnerung und Mahnung“ beendet. Das Programm der Konferenz umfasste einen Besuch des Archivs der Staatliche Geisteswissenschaftliche Universität Moskaus und des Russischen Forschungs- und Bildungszentrums „Holocaust“.

Auf der Konferenz wurde Fragen zu der Geschichte des Holocaust, Historiographie und zu kulturellen und historischen Erinnerungen an den Holocaust diskutiert.Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Ukraine, Belarus und Russland – insgesamt aus 14 Forschungs- und Lehranstalten – präsentierten ihre gegenwärtigen Forschungsarbeiten. Außerdem wurde auf der Konferenz die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgewählt, die als Abordnung an der Holocaustkonferenz der UNESCO in Paris teilnehmen werden. Die Vorträge werden in dem Sammelband „Wir können nicht schweigen“ Mitte 2014 veröffentlicht.

‚Diese Konferenz ermöglicht einen Austausch unter jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, bietet die Möglichkeit auch einmal unkonventionelle Fragen zu stellen und profitiert von der gedanklichen Freiheit junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Solche Ideen werden von Dr. Ilja Altman, Professor der Staatlichen Geisteswissenschaftlichen Universität Moskaus und Co-Vorsitzender der Russischen Forschungs- und Bildungszentrums „Holocaust“ unterstützt, in dem er Forschungsargumentationen hinterfragt und methodische Hilfestellung leistet,“ sagte der Leiter des Jungendzentrums des Russischen Forschungs- und Bildungszentrums „Holocaust“ Dimitri Alekseew.

 
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