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Russisches Forschungs-und Bildungszentrum "Holocaust"
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Vorschläge des Holocaustzentrums an Russlands Außenminister übergeben

14. April.
11. April. Der Co-Vorsitzende des Zentrums „Holocaust“ nahm an einem Treffen des Außenministers Russlands Sergej Lawrow mit Stellvertretern russischer NGO´s mit internationalem Schwerpunkt teil. Einige Dutzend Vorsitzende nichtkommerzieller Organisationen waren zusammengekommen. Zur Eröffnung verkündete Sergej Lawrow: „Die Zulassung neonazistischer Erscheinungsformen, sei es in der Ukraine oder in anderen Staaten, bringt eine offensichtliche Gefahr für die europäische Stabilität mit sich. In diesem Zusammenhang kommt dem Begehen des im nächsten Jahr bevorstehenden 70. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg besondere Aufmerksamkeit hinzu, genauso wie allen Daten die diesem Ereignis vorausgehen.  Der Co-Vorsitzende des Zentrums I. Altman machte einige konkrete Vorschläge, die zustimmende Kommentare des Ministers erhielten: die Auszeichnung des Organisators des Aufstandes im KZ Sobibor A. Petscherski (posthum) und des in Rjasan lebenden A. Wajzin; die Einführung eines Nationalen Tages der Erinnerung an die Opfer des Holocaust und der Befreiungs(kämfper); Unterstützung leisten um die Aufmerksamkeit der internationalen Öffentlichkeit auf den 10. Jahrestag der Tragödie in Beslan zu lenken.
 
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