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Jekaterinburg. Städtische Konferenz „Menschenrechte und der Holocaust im Dokumentarkino“

17. Mai

Vom 15. bis 16. Mai 2014 fand in Jekaterinburg die städtische Konferenz „Menschenrechte und der Holocaust im Dokumentarkino“ statt. Organisatoren der Veranstaltung waren die Stadtverwaltung für Bildung der Administration Jekaterinburgs. Partner der Konferenz war das Holocaustzentrum mit Unterstützung durch eine Beihilfe des Präsidenten der RF. Teilnehmer waren gesellschaftliche Persönlichkeiten, Lehrkräfte weiterführenden Schulen und Colleges und Methodisten aus Jekaterinburg und anderen Regionen Russlands. Die Konferenz hatte dank der Teilnahme von Gästen aus Moskau, Orenburg, Tscheljabinsk und Nowosibirsk fast einen allrussischen Maßstab.

Die Hauptthemen, welche in Diskussionsforen und Workshops der Konferenz besprochen wurden, sind die inhaltlichen und methodischen Aspekte der Nutzung von Dokumentarfilmen für die Bildung eines toleranten Bewusstseins im jugendlichen Milieu, dem Entgegenwirken und Vorbeugen von Fremdenfeindlichkeit und der Bewahrung der Erinnerung an die Opfer von Genoziden und Terror.

Die Teilnehmer stellten vor und analysierten regionale und internationale Erfahrungen bezüglich Einbeziehung von Dokumentarfilmen in das Curriculum von Schulen, Universitäten und Colleges.

 
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