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Präsentation der Arbeiten der Gewinner des Internationalen Holocaust Geschichtswettbewerbs bei der UNESCO

Am 2. Juli fand im Hauptsitz der UNESCO in Paris die Vorstellung von 5 Präsentationen der Sieger des Internationalen Holocaust Geschichtswettbewerbs statt.
Unter den Rednern waren Julia Fastowskaja (RGGU), Julia Sinelnik (Staatliche Pädagogische Universität St. Peterburg), Alexander Nekrasow (Technische Universität Orlow), Irina Wasilewa (Staatliche Universität St. Petersburg), sowie eine Masterstudentin der Staatlichen Pädagogischen Universität Witebsk (Belarus).

Ihre Arbeiten behandelten ein breites Spektrum an Themen: Historiographie des Holocaust, künstlerische Symbole der Schoa, Widerstand der Gesetzgebung gegen die Holocaustleugnung, das Schicksal jüdischer Intellektueller während der Schoa, die Bearbeitung des Themas mit Schülern.
Die russischen und belarussischen Studenten, sowie die Organisatoren des Wettbewerbs (vertreten durch Alla Gerber und Ilja Altman) wurden von der Generaldirektorin der UNSECO Irina Bokowa, Leiterin der diplomatischen Vertretungen Russlands, Belarus´, Israels, Deutschlands und den Niederlanden bei der UNESCO.

 
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