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Russisches Forschungs-und Bildungszentrum "Holocaust"
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Das Treffen von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste im Holocaust Zentrum

Am 22.06. trafen sich die derzeitigen Russland-Freiwilligen von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF), sowie die Referentin für Freiwilligendienste in Russland und ehemaligen Freiwilligen des Holocaust Zentrums, Sina Gasde, die Geschäftsführerin Jutta Weduwen und dem Vorsitzenden von ASF; Stephan Reimers im Holocaust Zentrum, um vor der Eröffnung der Ausstellung für 25 Jahre ASF in Russland noch die Erfahrungen der letzten Monate auszutauschen, das Holocaust Zentrum zu besichtigen und um mehr über die Tätigkeiten des Zentrums zu erfahren. Ilya Altman stellte anfangs die sich derzeit im großen Saal des Holocaust Zentrum befindende Ausstellung, die auch schon in der Staatsduma ausgestellt wurde, vor. Danach bekamen die Freiwilligen, Russland-Referentin sowie die Geschäftsführerin und Vorsitzender den Newsletter des Holocaust Zentrums geschenkt. Nach dem die Räumlichkeiten besichtigt waren und über die Aufgaben und die Arbeit des Holocaust Zentrums aufgeklärt worden war, fing eine angeregte Gesprächsrunde zur deutschen Politik, den Eindrücken und Erfahrungen der Freiwilligen in Russland und der Arbeit in den Unterschiedlichen Projekten und Städten an.
Die Veranstaltung fand am 22. 06., dem Tag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion statt, da dieses Ereignis einer der Gründe der Arbeit ASFs in Russland ist. ASF setzt sich für Frieden und Völkerverständigung ein und möchte für die deutschen Verbrechen im Nationalsozialismus sensibilisieren, sowie jegliche Arten von Rassismus, Antisemitismus und Unterdrückung von Minderheiten bekämpfen. Mehr Informationen unter:
https://www.asf-ev.de/
https://www.asf-ev.de/ru
Foto: (von links nach rechts) Jutta Weduwen, Stephan Reimers, Ilya Altman, Karoline Bettex (Freiwillige), Sina Gasde, Carla Kerkmann (Freiwillige im Holocaust Zentrum)

 
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