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Russisches Forschungs-und Bildungszentrum "Holocaust"
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Neuigkeiten über das Projekt „Rückgabe der Würde“

06 Oktober / 
Im Jahr 2016 jährt sich zum 75. Mal der Anfang des Holocausts in den besetzten Gebieten der UDSSR. In Russland gibt es mehr als 500 Massenhinrichtungsorte von Juden aus den Jahren des Holocausts. An den meisten Orten gibt es nichts, dass an die Opfer des Holocausts gedenken lässt. Das Russische „Holocaust“ Zentrum hat sich gemeinsam mit dem Russisch Jüdischen Kongress zum Ziel gesetzt an jedem dieser Orte ein Denkmal zu errichten. Dieses Ziel ist ein langfristiges Projekt, das den Namen „Rückgabe der Würde“ trägt.
Diese Arbeit vereint die Bemühungen der föderalen und regionalen Mächte, der christlichen Organisation „Even-Eser“, der Föderalen jüdischen, national-kulturellen Autonomie, der jüdischen Gemeinden und Organisationen, des „Projektes der Namen“ der israelischen Gedenkstätte „Yad Vashem“, der Historiker, der ArchivistInnen, der Überlebenden, der ZeitzeugInnen und der Verwandten von Opfern. Das Projekt „Rückgabe der Würde“ findet Interessenten bei vielen privaten Spendern aus verschiedenen Regionen Russlands. Einige Spenden gehen beim Verwaltungsrat „Gedenken an den Holocaust“ des Russisch Jüdischen Kongresses ein. Das Projekt wurde vom Patriarchen Kirill, dem Leiter der Russisch-Orthodoxen Kirche unterstützt.

 
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