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Russisches Forschungs-und Bildungszentrum "Holocaust"
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Ungefähr 170 BesucherInnen versammelten sich am 21. November im Jüdischen Museum der Moskauer Gedenksynagoge auf dem Pokolonnaya Hügel, wo anlässlich des 65. Jahrestages des Beginns der Nürnbergerproz

Ungefähr 170 BesucherInnen versammelten sich am 21. November im Jüdischen Museum der Moskauer Gedenksynagoge auf dem Pokolonnaya Hügel, wo anlässlich des 65. Jahrestages des Beginns der Nürnbergerprozesse eine Gedenkveranstaltung stattfand.
Neben Ilja Altman, Co-Vorsitzender des Zentrums „Holocaust“, traten u.a. Jurij Kanner (Präsident des Russisch-Jüdischen Kongresses), Dorit Golender (Botschafterin Israels in der RF) und Ulrich Branenburg (Botschafter Deutschlands in der RF) auf.
Gezeigt wurden Originaldokumente und –bilder, die im Staatlichen Archiv der Russischen Föderation aufbewahrt werden sowie Gegenstände aus der persönlichen Sammlung von Valentina Valizkaja, die als Dolmetscherin bei den Nürnberger Prozessen war
Die Organisatoren der Veranstaltung waren der Russisch-Jüdiche Kongress, das Museum und das Forschungs- und Bildungszentrum „Holocaust“.
Auf den Bildern zu sehen sind Ilja Altman und Botschafterin Dorit Golender.



 
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