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Russisches Forschungs-und Bildungszentrum "Holocaust"
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Новости

Neuigkeiten über das Projekt „Rückgabe der Würde“

06 September 2016

06 September /
Am 6. September fand eine Gedenkfeier zur Errichtung eines Denkmales am „Jüdischen Abhang“ statt. Daran nahmen Ilja Altman gemeinsam mit Lilia Muntschinovaya, der Direktorin des Kalmückischen Institutes zur Weiterbildung für ArbeiterInnen im Bereich der Bildung und mit VertreterInnen des Dorfes Troizkoje teil. So heißt der Ort an dem 28 evakuierte Juden in der Wüste in der Nähe der Stadt Trozkoje in Kalmückien hingerichtet wurden. Im Jahr 2000 wurde auf Initiative der örtlichen Bevölkerung eines der ersten Denkmäler an die Opfer des Holocaust errichtet.


Beslan: wir erinnern uns!

05 September 2016

Der Vorsitzende des Russischen Forschungs- und Bildungszentrums “Holocaust” und Berater des Präsidenten des Russischen Jüdischen Kongresses Ilja Altman nahm am 3. September an einer Gedenkzeremonie für die Opfer der Beslantragödie teil. Am Friedhof “Stadt der Engel” legte er gemeinsam mit dem Leiter der regionalen Vertretung des Russischen Jüdischen Kongresses David Melikov einen Kranz nieder.
Am selben Tag besuchte Ilja Altman in der Stadt Wladikawkas die jüdische Gemeinde “Shalom”, wo er sich mit deren Leiter Mark Petruschansk traf und eine zukünftige Museumsausstellung über den Holocaust im Nordkaukasus besichtigte. Es wurde eine Übereinkunft zur Bereitstellung von methodischen und praktischen Hilfsmitteln zur Schaffung eines Museums getroffen. Eines der Themen hierbei wird der Terror gegen Kinder sein. Während eines Treffens mit dem Leiter des Nordossetischen Theaters, der Oper und des Ballets und der russischen Volkskünstlerin Larisa Gergieva wurde über die Inszenierung der Oper Brundibár in Wladikawkas am 26. September sowie über weitere Projekte diskutiert. Am 4. September traf sich Ilja Altman mit dem Stellvertretenden Vorsitzenden der Regierung der Republik Nordossetien Alexander Reutov. Es gab eine lange interessante Diskussion über die Erfahrungen und Probleme in Hinblick auf das Gedenken der Holocaustopfer bei der Gründung eines Museums- und Bildungsprogrammes über die Tragödie von Beslan. Zudem stand eine Überarbeitung und Neuauflage der Lehrbücher ”Kinder - Opfer des Terrors und des Holocausts” des Zentrums “Holocaust” zur Diskussion. Am Treffen nahm die regionale Vertreterin des Zentrums “Holocaust” Tatjana Swetlow teil. Am Ende der Reise besuchte Ilja Altman die Zeremonie in Beslan, die im Gebäude “Schule Nr.1” stattfand. Daran nahmen die Teilnehmer_innen des Jugendprojektes der jüdischen Organisation aus Kislovodsk und Pyatigorsk, die über Themen des Holocausts und des Terrors lernen, teil. Die Führung durch den Ort der Tragödie wurde von den Leitern des Komitees “Mütter von Beslan” Susanna Dudieva und Aneta Gadieva geleitet.

Auf dem Foto:
1. Kranzniederlegung. David Melikov
2. Im Museum Holocaust. Links - Mark Petruschanski


Die Gewinner des Wettbewerbs sind in Paris

30 Juni 2016

Am 30. Juni fand in Paris die internationale Konferenz statt an der fünf Studierenden und jungen Nachwuchsforscher_innen aus Russland, Belarus und Armenien teilnahmen, die mit ihren Arbeiten über den Holocaust Preisträger geworden waren. Die Konferenz fand im Memorial de la Shoah in Paris statt. Unter den Teilnehmer_innen waren bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, berühmte Wissenschaftler_innen Frankreichs sowie Vertreter_innen diplomatischer Missionen der UNESCO (aus Russland, Deutschland, Israel, den USA und Armenien) und Juornalist_innen. Nach der Begrüßung des Präsidenten des Memorial de la Shoah, Baron Eric de Rothschilds, des Leiters des europäischen Simon Wiesenthal Zentrums, Dr. Shimon Samuels, die Leiter des Holocaust Zentrums und des Fond „Holocaust“, Alla Gerber und Ilya Altman und der Diplomat_innen und der Leiter_innen französischer gesellschaftlicher Organisationen, wurden die Vorträge unserer Teilnhemer_innen angehört.
Larissa Weoelowa, Absolventin des Historischen Instituts für Archive der Russischen Staatlichen Geisteswissenschaftlichen Universität, stellte eine Analyse der Darstellung des Holocausts in Sowjetischen Armee-Zeitungen wie zum Beispiel die Zeitung „Roter Stern“ (original: Красная звезда) vor. Ein großes Interesse bekam auch das Referat mit dem Thema „Die Armenier – die Gerechten unter den Völkern“,von Narek Galstjan, Student des Kurses der Medizinischen Fakultät der Staatlichen Medizinischen Universität Yerevan. Alena Seizewa, Absolventin der Sozialwissenschaftlichen Staatlichen Universität von Buryat nahm mit dem Vortrag „Das Vergessen der Leheren aus dem Holocaust in Buryat: Der Blick auf die Probleme“. Anastasia Maksimowna Studentin an der juristischen Fakultät der internationalen Universität in Minsk (Belarus) zeigte die Möglichkeiten des Widerstandes gegen die Holocaust-Verleugner. Nikita Gordejew, Doktorand an der Staatlichen Juristischen Akademie in Saratow, nahm mit einem Vortrag zum Thema „Historischer Revisionismus in der Struktur extremistischer Ideologie: Sozialpolitische und kriminalistische Aspekte“.
Es war schon die 12. alljährliche Fahrt der Gewinner der Konferenz „Die Lehren des Holocaust- der Weg zu mehr Toleranz“ nach Paris. Die Konferenz wurde vom Russischen Holocaust Zentrum, dem Simon Wiesenthal Zentrum, dem Memeorial de la Shoah sowie dem Fond Verbe et Lumiere – Vigilance organisiert.

Foto: Teilnehmer_innen der Konferenz (sitzend), die Organisatoren und Ehrengäste im Memorial de la Shoah


Das Treffen von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste im Holocaust Zentrum

22 Juni 2016

Am 22.06. trafen sich die derzeitigen Russland-Freiwilligen von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF), sowie die Referentin für Freiwilligendienste in Russland und ehemaligen Freiwilligen des Holocaust Zentrums, Sina Gasde, die Geschäftsführerin Jutta Weduwen und dem Vorsitzenden von ASF; Stephan Reimers im Holocaust Zentrum, um vor der Eröffnung der Ausstellung für 25 Jahre ASF in Russland noch die Erfahrungen der letzten Monate auszutauschen, das Holocaust Zentrum zu besichtigen und um mehr über die Tätigkeiten des Zentrums zu erfahren. Ilya Altman stellte anfangs die sich derzeit im großen Saal des Holocaust Zentrum befindende Ausstellung, die auch schon in der Staatsduma ausgestellt wurde, vor. Danach bekamen die Freiwilligen, Russland-Referentin sowie die Geschäftsführerin und Vorsitzender den Newsletter des Holocaust Zentrums geschenkt. Nach dem die Räumlichkeiten besichtigt waren und über die Aufgaben und die Arbeit des Holocaust Zentrums aufgeklärt worden war, fing eine angeregte Gesprächsrunde zur deutschen Politik, den Eindrücken und Erfahrungen der Freiwilligen in Russland und der Arbeit in den Unterschiedlichen Projekten und Städten an.
Die Veranstaltung fand am 22. 06., dem Tag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion statt, da dieses Ereignis einer der Gründe der Arbeit ASFs in Russland ist. ASF setzt sich für Frieden und Völkerverständigung ein und möchte für die deutschen Verbrechen im Nationalsozialismus sensibilisieren, sowie jegliche Arten von Rassismus, Antisemitismus und Unterdrückung von Minderheiten bekämpfen. Mehr Informationen unter:
https://www.asf-ev.de/
https://www.asf-ev.de/ru
Foto: (von links nach rechts) Jutta Weduwen, Stephan Reimers, Ilya Altman, Karoline Bettex (Freiwillige), Sina Gasde, Carla Kerkmann (Freiwillige im Holocaust Zentrum)


Das Praktikum russischer PädagogInnen in Deutschland

04 Juni 2016

8.-15. Mai /

Am 8. Mai startete in Berlin das diesjährige Seminar für russische PädagogInnen, das alljährlich vom Russischen Holocaust Zentrum und dem Haus der Wannsee-Konferenz organisiert wird. Unter den 16 TeilnehmerInnen des Seminars waren LehrerInnen von Hochschulen und Instituten, sowie  von weiterführenden Schulen, MitabeiterInnen aus Archiven und Museen, aus 6 verschiedenen Regionen Russlands. Traditionell war unter den TeilnehmerInnen  auch ein Vertreter aus einer der Republiken der frühren UdSSR: aus Moldawien (in den vergangenen Jahren waren auch TeilnehmerInnen aus Belarus, der Ukraine und Litauen am Seminar beteiligt).

Im Seminar gewannen die russischen PädagogInnen einen Einblick in die Lehrmethoden zum Thema Holocaust in deutschen Schulen, wie zum Beispiel im Gymnasium „Drei Linden“ (Berlin). Außerdem bekamen sie  Führungen durch die Museen das „Haus der Wannsee- Konferenz“ und dem „Deutsch-Russisches Museum Berlin Karlshorst“, in denen auch über die Aktivitäten der Museen aufgeklärt wurde. Zudem besichtigten die TeilnehmerInnen die Gedenkstätte Sachsenhausen. Besondere Aufmerksamkeit schenkten die TeilnhemerInnen den Problematiken beim Unterrichten des Holocausts, sowie den verschiedenen Lehrmethoden zu diesem Thema. Die russischen PädagogInnen teilten außerdem noch ihre eigenen Erfahrungen zum Thema Holocaust mit.

Das Seminar fand in interaktiver Form statt, im Laufe derer wurden die Probleme des psychologischen Empfindens  und die Problematiken des Holocausts angeschnitten  und die methodische Durchführung  dieser Arbeit analysiert.

Foto: vor dem Museum

 

 


Der Holocaust und die Verteidigung der Brester Festung: Neue Diskussionen

24 Mai 2016

24. Mai /
Die siebte Sitzung der Vorlesungsreihe "Genozide des 20. Jahrhunderts und der heutigen Welt", wurde  vom russischen Holocaust Zentrum und vom Institut für Geschichte und Archive zusammen mit der Abteilung für Russische Geschichte der Neuzeit der Russischen Staatlichen Geisteswissenschaftlichen Universität organisiert. Die Vorlesung fand erstmals in Form eines Runden Tisches statt, um die schwierige Problematik des Holocaust und der Verteidigung der Brester Festung im Kontext neue vorliegender deutscher Dokumente zu erörtern.
2016 erschien in Smolensk der Sammelband "Brest. Sommer 1941" (im Original auf russ.: Брест. Лето 1941 г.) , der einen großen  Teil an neuen deutschen Dokumenten über den Kampf um die Brester Festung und den Holocaust beinhaltet (der Link für einen ersten Einblick in den Sammelband wurde schon früher auf unserer Seite veröffentlicht). Das Buch wurde von belarussischen Historikern und an deren Spitze vom deutschen Historiker Christan Ganzer aufbereitet. Das Buch wurde in Minsk und in Brest präsentiert und löste, wegen eines Artikels von Herrn Ganzer, eine große Zahl an Diskussionen aus.
Während der Sitzung stellte Christian Ganzer den TeilnehmerInnen der Vorlesung die Prozesse der Arbeit der Historiker Gruppe, zum Sammelband, vor. Im Laufe seiner Schlussfolgerungen stellte er seine Argumente und historische Basis vor, mit welcher er arbeitete. Als Antwort auf seinen Vortrag wurden zahlreiche Fragen gestellt und Kommentare, in welchen  Zweifel an der Relevanz einiger Phrasen aus dem einführenden Artikel hörbar wurden, und in welchen über die Ausweitung der historischen Basis, mit dem Ziel einer weitreichenderen Sicht auf das erörterte Thema gesprochen wurde, geäußert. Außerdem wurde ihm vom Leiter der Compiler- Gruppe für die horrende Arbeit, von der Aufbereitung der Dokumente bis zur Veröffentlichung, gedankt.
In der Sitzung nahmen professionelle GeschichtsforscherInnen, DoktorantInnen, VertreterInnen gesellschaftlicher Organisationen und wissenschaftlicher Magazine genauso wie VertreterInnen der Moskauer Schule Nr. 444, in welcher sich ein Museum im Namen von Jefim Moissejewitsch Fomin, einem Kommissaren der Brester Festung, befindet, teil.  

Foto:  Christian Ganzer


Praktikum von russischen und armenischen PädagogInnen in Israel

23 Mai 2016

Vom 27. März bis zum 4. April 2016 fand in Jerusalem (Israel) das jährliche Seminar für LehrerInnen von allgemein bildenden Schulen und Hochschulen statt. Organisiert wurde das Seminar von der Internationalen Schule für Holocaust Studien von Yad Vashem. Am Praktikum nahmen TeilnehmerInnen aus 16 Regionen Russlands und außerdem aus Armenien teil. Unter den TeilnehmerInnen des Seminars waren Professoren sowie HochschuldozentInnen Geschichts-, Literatur-, und GeografielehrerInnen von weiterführenden Schulen, aber auch ArchivarInnen und MitarbeiterInnen von Kulturellen Institutionen und Verlägen.

Während der neun Tage konnten die TeilnehmerInnen Vorträge zur jüdischen Geschichte und zum Thema Holocaust besuchen, welche von führenden Spezialisten wie beispielsweise Dr. Zeev Dashevsky (Bar-Ilan-Universität), Dr. Vladimir Levin (Hebräische Universität), Dr. Arkadi Seltzer (Direktor des Zentrums für Studien der Sowjetischen Juden in den Jahren des Holocausts von Yad Vashem), Professor Michael Weisskopf (Hebräische Universität), Dr. Daniel Romanovsky (Hebräische Universität), Dr. Aron Shneer (Yad Vashem), Alla Gerber (Fond Holocaust), Professor Ilya Altman (Holocaust Zentrum), Dr. Yehuda Bauer (Yad Vashem) und anderen gehalten wurden.

Einzelne Arbeitsblöcke des Seminars widmeten sich dem Lehren des Holocaust. An der Seminareinheit  mit einer Präsentation persönlicher Projekte zum Thema Holocaust, die  fachgerecht in verschiedenen Themenblöcke unterteilt war, nahm die Mehrzahl der ZuhörerInnen teil. In einer anderen Seminareinheit wurden die TeilnehmerInnen in vier Gruppen eingeteilt und durften, mit Hilfe des Lehrprogramms von Yad Vashem, eigene Unterrichtsmodule und Aktivitäten außerhalb des Lehrplans ausarbeiten.

Im Laufe des Seminars wurden den TeilnehmerInnen noch die Vorrausetzungen der Lagerung der Dokumente des Kino-Video-Zentrums und der Bibliothek im einzigartigen Archiv Yad Vashems nahe gebracht. Die Seminareinheit wurde mit Exkursionen zu verschiedenen Abteilungen Yad Vashems, unterschiedlichen Städten Israels und ihren Museen, sowie einem Treffen mit David Taubkin, welcher als Kind ins Minsker Ghetto kam und Emil Sigel, einem Holocaust-Überlebenden, verbunden.

Das Seminar, welches von Noa Sigal (Internationale Schule Yad Vashem) betreut wurde, fand wie immer auf einem hohen Niveau statt und bekam eine begeisterte Resonanz der russischen PädagogInnen.

Foto: Dimitrij Astashkin (Nowgorod)



Das Praktikum russischer PädagogInnen in Deutschland

16 Mai 2016

8.-15. Mai /
Am 8. Mai startete in Berlin das diesjährige Seminar für russische PädagogInnen, das alljährlich vom Russischen Holocaust Zentrum und dem Haus der Wannsee-Konferenz organisiert wird. Unter den 16 TeilnehmerInnen des Seminars waren LehrerInnen von Hochschulen und Instituten, sowie  von weiterführenden Schulen, MitabeiterInnen aus Archiven und Museen, aus 6 verschiedenen Regionen Russlands. Traditionell war unter den TeilnehmerInnen  auch ein Vertreter aus einer der Republiken der frühren UdSSR: aus Moldawien (in den vergangenen Jahren waren auch TeilnehmerInnen aus Belarus, der Ukraine und Litauen am Seminar beteiligt).

Im Seminar gewannen die russischen PädagogInnen einen Einblick in die Lehrmethoden zum Thema Holocaust in deutschen Schulen, wie zum Beispiel im Gymnasium „Drei Linden“ (Berlin). Außerdem bekamen sie  Führungen durch die Museen das „Haus der Wannsee- Konferenz“ und dem „Deutsch-Russisches Museum Berlin Karlshorst“, in denen auch über die Aktivitäten der Museen aufgeklärt wurde. Zudem besichtigten die TeilnehmerInnen die Gedenkstätte Sachsenhausen. Besondere Aufmerksamkeit schenkten die TeilnhemerInnen den Problematiken beim Unterrichten des Holocausts, sowie den verschiedenen Lehrmethoden zu diesem Thema. Die russischen PädagogInnen teilten außerdem noch ihre eigenen Erfahrungen zum Thema Holocaust mit.

Das Seminar fand in interaktiver Form statt, im Laufe derer wurden die Probleme des psychologischen Empfindens  und die Problematiken des Holocausts angeschnitten  und die methodische Durchführung  dieser Arbeit analysiert.
Foto: vor dem Museum


Die unbekannten Archive des Holocausts

22 März 2016

22. März
Die fünfte Sitzung der Vorlesungsreihe “Genozide des 20. Jahrhunderts und der heutigen Welt” fand im Institut für Geschichte und Archive der Russischen Staatlichen Geisteswissenschaftlichen Universität in Moskaustatt. Die Sitzung wurde vom Forschungs- und Trainingszentrum für die Geschichte des Holocaust und der Genozide der Universität organisiert. Die Vorlesung wurde von Ilya Altman, dem Co-Vorsitzenden des Russische Forschungs- und Bildungszentrums “Holocaust”  und Elena Malusheva, der Vorsitzenden der Fakultät für Archivstudien eröffnet.  RepraesentantInnen russischer Archive, Musen und Bibliotheken, sowie LehrerInnen, ForscherInnen und Studierende nahmen an der Vorlesung teil.
Die Direktorin der Ankaufsabteilung des Archivs von Yad Vashem (Jerusalem, Israel), Maria Ionina hielt einen Vortrag mit dem Thema “Die unbekannten Archive des Holocaust: suchen und finden in den “GUS” und Baltischen Ländern”. Die TeilnehmerInnen wurden, über die Besonderheiten des Ankaufs und  der Auswertung der Dokumente im Archiv von Yad Vashem, unterrichtet. Außerdem sprach Maria Ionina über verschiedene Methoden der Suche von Dokumenten über den Holocaust in der UdSSR  in Archiven der “GUS” und in den baltischen Staaten und sie stellte einige bevorstehende Pläne und Perspektiven dar.
Foto:
Maria Ionina



„Eine Fotochronik des Holocausts als historische Quelle“

20 März 2016

20. März /
Der Runde Tisch, unter eben diesem Namen, fand am 20. März im Zentrum für Fotografie in Moskau statt.  Organisiert wurde der Runde Tisch von der israelischen Botschaft, dem polnischen Institut für Kultur in Moskau und dem Russischen Holocaust Zentrum im Rahmen der Ausstellung „Das Album von Auschwitz“.
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