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Новости

Moskauer Studenten besuchen Orte des Holocaust

22 Juli 2012

22nd July 2012

Im Museum des Holocaust und des juedischen Erbes am Poklonnaya-Huegel informierte I. Altman eine Gruppe junger Menschen aus dem Programm „Hillel“ ueber das Projekt „Zurueckgeben der Wuerde“ und die Teilnehmer berichteten ueber ihre Reise zu den Gedenkstaetten in Lubavitch, Monastyrshchina, Chislavichi, Velizh, Katyn und Smolensk.

Die Gruppe entschied sich, Spenden fuer ein wuerdiges Gedenken in Chislavici zu sammeln.

70. Jahrestag der Vernichtung des Ghettos in Smolensk

15 Juli 2012

15th  July 2012

Der stellvertretende Vorsitzende des Holocaust-Zentrums, Ilza Altman, nahm teil an einer Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestag des Massakers an den Juden von Smolensk.

Die Veranstaltung fand am Hinrichtungsort selbst statt, wo in den 60er Jahren ein Mahnmal errichtet wurde.

Ilza Altman wies auf die Wichtigkeit dieses Ortes, des groessten russischen Ghettos hin:

„Durch die Anstrengungen lokaler juedischer Gruppen konnten ueber 800 Namen Verstorbener gesammelt werden, die Recherche sollte weitergefuehrt werden zusammen mit nicht-juedischen Organisationen, Schuelern und Lehrern. Alle Namen sollten in Zukunft an einem Mahnmal erinnert werden.“


Elena Testova, Mitarbeiterin des Holocaust-Zentrums, nahm teil an der XVII. Internationalen Jugendkonferenz „Sefer“ in St. Petersburg

11 Juli 2012

11th July 2012
Die Abteilung fuer juedische Kultur der aeltesten Universitaet in St. Petersburg veranstaltete die XVII. Internationale Jugendkonferenz zu Judaistik, veranstalten vom Zentrum fuer Forschende und Lehrende der Judaistik „Sefer“.

Elena Testova hielt einen Vortrag im Panel zu juedischer Kunst unter dem Titel „Die Sprache des Terrors in der Visualisation des Holocausts: Sowjetisch-juedische Fotografen.“ begleitet von Fotomaterial aus dem Archiv des Holocaust-Zentrums.


Seminar fuer russische und weissrussische Lehrer in Frankreich

05 Juli 2012

5th July 2012

Vom 2. bis zum 5. Juli organisierte das Moskauer Holocaust-Zentrum zum zweiten Mal ein Seminar in Paris, bei der „Fondation de la Memoire de la Shoah”. Es nahmen 12 Lehrer aus Russland teil, sowie zwei Abgesandte aus Weissrussland.

Der Besuch der Ausstellung wie die Vortraege zu Ideologie und Politik der Nationalsozialisten verdeutlichten, wie wichtig die Beschaeftigung mit dem Holocaust heute ist.

Alle Teilnehmer waren sehr zufrieden mit dem Semianr und beeindruckt vom Engagement der franzoesischen Kollegen.


“Auf den Spuren verlorener Erinnerung” der juedischen Gemeinde in Moskau vorgestellt

25 Juni 2012

25th June 2012

Leonid Terushkin, Vorsitzender des Archivs im Holocaust-Zentrum, stellte den Mitgliedern des Vereins “Freunde des Archivs” im Moskauer juedischen Gemeindehaus Boris Mafzirs Film “Auf den Spuren verlorener Erinnerung” vor. Der Film zeigt den einzigartigen Ansatz Yad Vashems, die Namen der Opfer des Holocaust zu sammeln und an sie zu erinnern.


Ilya Altman ueber die Auswirkungen des Holocaust auf die juedische Identitaet in Russland

14 Juni 2012

14th June 2012

Prof. Altman hielt den Vortrag “Im Schatten des Holocaust. Juedische Identitaet in Russland“ am „Goldstein-Goren Diaspora Forschungszentrum“ vor Studenten und Angestellten des „Cummings Center for Russian and East European Research” und des “Stepen Roth Institute for the Study of Contemporary Antisemitism and Racism”.

Altman informierte ueber die Rolle des Holocaust-Zentrums, die Versuche des Russisch-Juedischen Kongresses, die Erinnerung an den Holocaust in der russischen Oeffentlichkeit zu bewahren und die Besonderheiten in der Wahrnehmung des Krieges bei juedischen und nicht-juedischen Betroffenen und die Veraenderung der Beziehung der juedischen Russen zu ihrer eigenen Identitaet, juedischen Anfuehrern und der juedischen Gemeinde.

Die grundlegende Erkenntnis aus dem Vortrag ist, dass die Staerkung der juedischen Identitaet moeglich geworden ist, durch umfangreiche Massnahmen, etwa Bildungsarbeit, Spendensammlung fuer die Errichtung eines Mahnmals fuer die Opfer des Holocaust und Projekte wie „Zurueckgeben der Wuerde“ und die „Staffel der Erinnerung“.


Podium: Oral History ueber Repression und Massenvernichtung auf dem Gebiet der Sowjetunion

13 Juni 2012

13th June 2012

Im Franzoesisch-Russischen Forschungszentrum Moskau fand eine Podiumsdiskussion statt, die sich mit der Rolle der Oral History im Erinnern an Repression und Massenvernichtung auf dem Gebiet der Sowjetunion befasste. Im Fokus stand der Holocaust, auf den der Vorstand des Archivs im Moskauer Holocaust-Zentrum, Leonid Terushkin, in seinem Vortrag „Muendliche Quellen ueber den Holocaust im Zweiten Wekltkrieg“ einging.


“Weisse Flecken” des Holocaust auf dem Gebiet der Sowjetunion

11 Juni 2012

11th June 2012
Prof. Ilya Altman sprach in Yad Vashem ueber die Probleme der historischen Arbeit mit Quellen, besonders im Zusammenhang mit der Erinnerung in Russland. Der Vortrag fand viel Beachtung, besonders die „Enzyklopaedie des Holocaust auf dem Gebiet der Sowjetunion“.

Altman sprach ueber die Rolle des japanischen Diplomaten Chiune Sugihara in der Rettung polnischer juedischer Fluechtlinge, die Quellengrundlage der Opferzahlen in der russischen und internationalen Geschichtswissenschaft, gerade im Hinblick auf neue Dokumente aus russischen Archiven.

Ebenfalls wies er auf das Projekt „Zurueckgeben der Wuerde“ hin und betonte die Wichtigkeit der Zusammenarbeit mit christlichen Organisationen, gerade mit protestantischen Christen in Russland.


„Methodische Empfehlungen zur Erinnerung des Holocaust in Russland“

10 Juni 2012

10th June 2012
Wir berichteten im Februar 2012 ueber das Projekt „Staffel der Erinnerung“ im Rahmen des Projektes „Zurueckgeben der Wuerde“ (
www.holomemory.ru). Bis Mitte April konnten 2500 Namen gesammelt werden.

Das Holocaust-Zentrum hat in diesem Zusammenhang seine Methoden in der Zusammenarbeit mit Veteranenverbaenden, Bildungseinrichtungen, wohltaetigen Organisationen, sowie juedischen und anderen Gemeinden verbessern.


Buchvorstellung ueber den Holocaust in Suedrussland

05 Juni 2012

5th June 2012

Prof. Ilya Altman und Gregory Reikman, Stellvertreter des Moskauer Holocaust-Zentrums in Israel, nahmen an der Gedenkveranstaltung zum 70. Jaherestag der Vernichtung der Juden im Sueden Russlands teil, die in Ashkelon stattfand.

Waehrend der Veranstaltung, die ich Kulturzentrum MATNAS stattfand, wurde “Shapira”, der zweite Teil des Buches „Die Geschichte des gesegneten Lebens“, vorgestellt. In diesem Buch beschreiben die Mitglieder der Vereinigung „Ueberlebende der Konzentrationslager und Ghettos“ in Ashkelon ihre Familiengeschichte.

Ilya Altman ist sich sicher, dass das Buch Beachtung nicht nur in akademischen Kreisen finden wird, sondern auch bei vielen anderen Lesern.




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