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Новости

Alla Gerber gegen Schirinowski in Fernsehdiskussion zur nationalen Frage in Russland

30 Januar 2012

30. Januar 2012
Alla Gerber  nahm an einer vom Sender  Rossija 1 veranstalteten Diskussion ueber die nationale Frage in  Russland  teil. In einer Entgegnung auf die Ausfuehrungen Schirinowski unterstrich  sie, dass es notwendig und von hoher Wichtigkeit sei, Gesetz und Recht zu befolgen und  Wuerde und Ehre dier einzelnen Nationalitaeten zu achten : dies sei Grundlage des Zusammenlebens  und  verbindendes Element aller Menschen der Russlaendischen Foederation.

Die 6. internationale Konferenz der STudente, Doktorandn und jungen Wissenschaftler „Holocaust Gedenken und Mahnung“, fordert Einfuehrung eines nationalen Holocaust-Gedenktages in Russland

28 Januar 2012

  26-28 Januar 2012
Am Wochenende fand die 6. Konferenz  junger Wissenschaftler, Doktoranden und Studenten unter der Leitung des Holocaust-Fonds und -Zentrum, des Instituts fuer Geschichte und Archivwesen der  Moskauer Staatlichen Geisteswissenschaftlichen Universitaet und des Jugendforums zur Erforschung des Holocaust beim Holocaustzentrum statt, die vom russischen  Staat finanziell unterstuetzt wurde.
An der Konferenz nahmen 25 junge Wissenschaftler aus 12 Staedten  Russlands und Belarus teil mit Beitraegen  zum  Thema „ Geschichtsforschung und die Lehren des Holocaust: offene Fragestellungen“, die sie auf den Plenarsitzungen und am Runden Tisch vorstellten.
Am 26. Januar konnten sie am Gedenkabend teilnehmen; am 27. Januar tagte die Konferenz in der Gedenksynagoge und am 28. Januar im Institut fuer Geschichte und Archivwesen der Moskauer Universitaet, dessen Direktor Prof. A Besborodow ein Grusswort sprach. Die Leitung lag bei Prof. Ilja Altman , Dr. Kiril Feferman (Holocaust-Zentrum), Dr Aron Schneer (Yad Vashem-Saal der Namen), Walerij Iwanow, Dimitrij Aleksejew (Jugendforum Holocaust) und Jekaterina Slotschewska (Gedenksynagoge).
Die Thematik der Beitraege, die grosses Interesse hervorriefen, war ausserordentlich breit gefaechert und reichte von konkreten historischen Forschungsmethoden (Interview von Zeitzeugen) ueber die Geschichte des Holocaust in den Regionen, Rechtsfragen bis zu Problemen der Herausbildung eines historischen Gedaechtnisses.
Ein Ergebnis der Konferenz war die Annahme einer Resolution fuer die Einfuehrung  eines nationalen Gedenktages in Russland fuer die juedischen Opfer und Befreiungskaempfer.
Moskau war nach Wolgograd, Nowgorod Welikij, Sankt Petersburg und Kasan die  sechste gastgebende Staat.  
 


RIA-Pressekonferenz „Wird der internationale Holocaustgedenktag am 27. Januar offizieller Gedenktag in Russland?“

27 Januar 2012

27. Januar 2012
Teilnehmer der Konferenz waren  Eva Schloss (die Adoptivtochter von Anne Franks Vater),  der  Praesident des Russischen Juedischen Kongresses (REK), Jurij Kanner, der Co-Vorsitzende des Holocaustzentrums, Ilja Altman,  der Vorstandvorsitzende des Vereins „Die Wuerde zurueckgeben“, Jurij  Dombrowski sowie  der Leiter des  „Namen-Projektes von Yad Vashem, Boris Mafzir.  Dabei wurden die diesjaehrigen  Gedenkveranstaltungen vorgestellt. Jurij Kanner  wandte sich mit einem Aufruf an alle Praesidentschaftskandidaten Russlands mit der Bitte, in ihre Wahlprogramme die Forderung nach der Verankerung des Gedenkens an die Holocaustopfer aufzunehmen und den 27 Januar zum offiziellen Gedenktag zu erklaeren.

Gedenkabend in der Synagoge des Russisch-Juedischen Kongresses auf dem „Poklonnaja Huegel“

26 Januar 2012

26. Januar 2012
Die diesjaehrige Holocaust-Gedenkfeier wurde am 26. Januar von Fonds und Zentrum Holocaust, der Bewegung  „Eine Welt gegen den Nazismus“  unter Teilnahme von Vertretern des Europarates und der Stadt Moskau veranstaltet.
Durch den Abend, der  eine Vielzahl von Gaesten angezogen hatte fuehrte Alla Gerber, die Praesidentin des Holocaust Fonds, die das zentrale Anliegen der Veranstalter zum Ausdruck brachte: „Wir sind verpflichtet alles zu tun, dass sich die groesste Tragoedie des 20. Jahrhunderts  nicht noch einmal wiederholen kann. Und daher ist es heute unsere Hauptaufgabe, das Gedenken an den Holocaust zu bewahren und an den Mut derjenigen, die gekaempft haben.“
Einen starken Eindruck hinterliess der Auftritt des ersten stellv. Vorsitzenden des Komitees des Foederationsrates fuer Verfassungsgesetzgebung  und Vorsitzende der Bewegung „Welt ohne Nazismus“ Boris Spiegel, der feststellte, dass die Geschichte des Holocaust, die sich vor 70 Jahren zugetragen habe, immer noch aktuell ist. Und in diesem Sinne sind die politischen Fuehrer und Kraefte in verschiedenen Laendern, die eine  Revision der Kriterien des Holocausts anstreben und eine Rehabilitierung der Polizeikraefte die dem deutschen Militaer halfen „Ordnung“ auf den okkupierten Territorien zu herzustellen, rechtfertigen bewusst den Faschismus. Sie machen nicht den Holocaust zum Thema, sondern ermoeglichen ein Wiederaufleben des Nationalsozialismus.
Danach ergriffen die Ehrengaeste das Wort.
Die israelische Botschafterin Dorit Golender fuehrte aus: „Wir sind verpflichtet, uns an alle Lehren aus dem 2 WK und dem Holocaust zu erinnern. Und dazu gehoert es auch, die Ursachen des Holocaust zu kennen. Wir muessen darueber nachdenken, warum dieser Schrecken moeglich wurde und alles tun, damit er sich niemals wiederholt. Den heutigen und kommenden Generationen erklaeren wir einstimmig, niemand darf  gegenueber Antisemitismus und Xenophobie  oder anderen Formen  rassischer oder religioeser Intoleranz gleichgueltig sein.“ Fuer die Borschafterin ist die Tragoedie ihres Volkes  untrennbar verbunden mit der Tragoedie ihrer Familie, die viele Opfer  der Shoah zu beklagen hat.
Der deutsche Botschafter  hob hervor: „Der Holocasut stellt  ein Verbrechen dar, das mit Scham erfuellt. Und er wird immer ein Teil der Geschichte meines Landes bleiben, das eine besondere Verantwortung fuer Israel und das juedische Volk traegt.“ Diese Verantwortung stelle eine zusaetzliche Gewaehr dafuer dar, dass  dem Rassenhass und  und der Idee der rassischen  Ueberlegenheit Widerstand entgegengesetzt wird.
Unter den Gaesten befanden sich diplomatische Verteter aus Lettland, Litauen, Polen, der Ukraine, Belarus und der Tuerkei. Der Europarat war mit einer groesseren Delegation vertreten.
Die Teilnehmer der Konferenz sprachen rusissch, englisch, deutsch, franzoesisch und spanisch, aber alle verstanden sich und sprachen eine gemeinsame Sprache, die der Freundschaft, der Wertschaetzung, und des Gedenkens an das Vergangene als Mittel dem Boesen, und der Gewalt in der Gegenwart zu widerstehen.
Besonders herzlich empfingen die Teilnehmer einen  aussergewoehnlichen Gast : Eva Schloss, die den tragischen Weg der europaeischen Juden durch Auschwitz gegangen ist. Das bemerkenswerte Schicksal dieser Frau, in Oesterreich geboren, vor den Faschisten nach Amsterdam geflohen wohnte sie im gleichen Haus wie die Familie Frank. Durch Verrat kam die Familien ins KZ, Vater und Bruder kamen um. Eva wurde zusammen mit Annes Vater Otto in Auschwitz befreit. Die wie durch ein Wunder gerettete Mutter heiratete nach dem Krieg Otto Frank und  so wurde Eva zur Stiefschwester von Anne Frank. Und daher war es von besonderer Bedeutung, wenn sie bei der Eroeffnung der Ausstellung „Die Welt der Anne Frank“ anwesend war. Eva Schloss  kam zum ersten Mal nach Moskau  und brachte ihr Erinnerungsbuch und die Militaerkleidung mit, die sie bei der Befreiung von Soldaten der Roten Armee erhalten hatte.
Die Organisatoren hatten eine besondere Ueberraschung selbst fuer Eva Schloss vorbereitet: auf die Buehne kamen drei der ehemaligen Soldaten, die Ende 1945  Auschwitz befreit hatten, eine  symbolischere und bewegendere Begegnung als die der Befreier und der Befreiten ist wohl kaum denkbar.  Heute sind Jakow Winitschenko, Iwan Martynuschkin, Jurij Riwas-Krawkow schon betagt. Aber sie sind einige von Millionen von Soldaten der Roten Armee, die Juden gerettet und die gesamte Menschheit vom Uebel des Faschismus befreit haben. Der Praesident der REK Jurij Kanner dankte allen, die sich heute aktiv dem Aufkommen von Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit widersetzen und ueberreichte eine Urkunde ueber einen  vom REK gepflanzten Oelbaum in Nazareth an Alla Gerber, Ilja Altman, Jurij Dombrowskij und Boris Basjukow. Er unterstrich den entscheidenden Beitrag der Sowjetunion im Kampf gegen den Faschismus. Der Tag der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee wurde zum Internationalen Holocausttag und Russland ist eines der wenigen Laender, das diesen Tag bis heute nicht in den Rang eines  nationalen Gedenktages erhoben hat.
Es ist unbedingt notwendig, diesen Tag offiziell anzuerkennen, um der Geschichte gerecht zu werden und  an die Verbrechen des Faschismus zu erinnern:  denn jedes Volks kann zum Opfer eines Genozids  werden.
Entsprechend  der Tradition des Gedenkabends wurden die Sieger des 10. internationalen Holocaustwettbewerbs: „Holocaust - Erinnerung und Mahnung“ geehrt. Die elf Sieger unter den 1775 Teilnehmern wurden nach Moskau zur Gedenksoiree eingeladen. Es gratulierten
der Direktor des Info- Zentrums der UNO in Moskau, Aleksandr Gorelik, der Vorstand des  Projekts „Die Wuerde zurueck geben“, Jurij Dombrowski und der Direktor des Eben-Ezer Fonds, Boris Wasjukow.
Die emotionale Komponente des Abends unterstrich der juedische Chor unter Leitung von Aleksandr Zaljuk; von symbolischer Bedeutung war der Auftritt des Ensembles von Roma „Schwarze Augen“  die fuer ein anderes Volk stehen, das Opfer des Nazi-Genozids wurde. Besonderen Glanz erhielt der Abend durch die Darbietung  der Volkskuenstlerin Russland Tamara Gwerziteli, die den Zuhoeren noch lange im Gedaechtnis bleiben wird.

Russische Schueler und Studenten erforschen die Geschichte des Holocaust

25 Januar 2012


25. Januar 2012
In Moskau wurde auf dem „Poklonnaja Huegel“  vom Zentrum und Fonds „Holocaust“ und dem Juedischen Museum die 12. Internationale Schueler- Jahreskonferenz  „Holocaust – Erinnerung und Mahnung“ veranstaltet, an der 20 SchuelerInnen der hoeheren Klassen und ihre Betreuer aus der Ukraine, Belarus und Russland (von Kaliningrad bis zum Ural) teilnahmen.
Thema der Plenarsitzungen waren der  Umgang mit historischen Quellen, Geschichte der Shoah anhand der Beispiele der Region Czermowitz und Pskow.
Einzelne Sektionen befassten sich mit den „Gerechten unter den Voelkern“ und  „Holocaust in Literatur und Kunst“. Die Arbeiten der Schueler  stellen eine wertvolle Hilfe fuer die Mitarbeiter von Yad Vashem dar und es  bleibt zu hoffen, dass auch dank dieser Ergebnisse noch eine groessere Zahl von Gerechten identifiziert wird.
Auf dem Konferenzprogramm  stand auch eine Fuehrung durch das Museum und ein Treffen mit Eva Schloss, der Adoptivtochter von Anne Franks Vater.



Internationaler Holocaustgedenktag: Veranstaltungsprogramm in Moskau

24 Januar 2012


24. Januar 2012
Am 26. und 27. Januar finden in Moskau  eine Reihe von Gedenkveranstaltungen anlaesslich des internationalen Holocausttages statt.
Am 26 Januar  16.30 Uhr wird in der Gedenksynagoge die Ausstellung „Die Welt der Anne Frank“ eroeffnet in Anwesenheit des niederlaendischen Botschfaters Onno van Elderenbosch und der Leiterin des Anne Frank Hauses und Adoptivtochter Otto Franks Eva Schloss. An der Eroeffnung nehmen auch die Sieger des 10. Holocaustwettbewerbs teil.
Um 19 Uhr beginnt die Gedaechtnissoiree, die vom Russisch- Juedischen Kongress, dem Fonds und Zentrum „Holocaust, der Bewegung „eine Welt gegen den Nazismus’ organisiert wird.


Soiree zum Internationalen Holocaustgedenktag im Moskauer Haus des Kinos

24 Januar 2012


24. Januar 2012
Die israelische Botschaft in Moskau und  Zentrum und Fonds „Holocaust“ veranstalteten im Vorfeld des internationalen Holocausttages einen Gedenkabend im Haus des Kinos, der von der israelischen Botschafterin eroeffnet wurde, gefolgt vom Verlesen eines Gebetes fuer die Verstorbenen und des 83. Psalmes durch hohe religioese Repraesentanten. Neben dem stellvertretenden russischen Aussenminister Michail Bogdanow und dem Vorstand von Fonds und Zentrum „Holocaust“ Alla Gerber und Ilja Altman nahmen auch die Sieger des 10. Holocaustwettbewerbs an der Zeremonie teil.
Im Mittelpunkt stand der Bericht des Filmemachers Boris Mafzir ueber das  Yad-Vashem-Projekt, die Namen der Ermordeten zu sammeln. Mafzir zeigte zu diesem Thema seinen neuen Dokufilm „Auf den Spuren des  verlorenen Gedenkens“
Der Generalsekretaer des Euro-Asiatischen Juedischen Kongresses (EAEK) Prof. Michail Tschlenow stellte fest “Fuer uns ist unbedingt wichtig, dass in Russland wie in der gesamten zivilisierten Welt  der Internationale Tag der Holocaustopfer offiziell anerkannt wird. In Russland ist eine bedeutende Zahl von Juden umgekommen und gibt es hunderte  Orte der Massenvernichtung wie die Schlangenschlucht bei Rostow. Moeglicherweise sollte ein Staatsfeiertag zum Gedenken an die Shoah-Opfer eingefuehrt werden, wie es in andern Laendern geschehen ist. Dies koennte eine Schutzwirkung gegen  Antisemitismus und Xenophobie sein, die keineswegs uebefluessig waere.“


Tel Aviv: Praesentation des Films „Auf den Spuren des verlorenen Erinnerung“

23 Januar 2012

23. Januar 2012
Der Repraesentant des Russischen Holcaustzentrums in Israel, Gregory Reikhmann nahm an der Erstauffuehrung des Films „Auf den Spuren der verlorenen Erinnerung“ teil.    
Der Direktor des Russischen Kulturzentrums,  Prof. Aleksandr Krjukow unterstrich die Rolle des russischen Holocaustzentrum als aktivem und kompetentem Partner von Yad Vashem, das seinen Teil zur Wahrung der Erinnerung  und die Vermittlung  der Wahrheit ueber den 2 WK und den Holocaust beitrage  und an die naechste  Generation weitergaebe.

Ilya Altman im TV-Kanal „Kultur“: Ueber den Zugang zu archivarischen Quellen mit Bezug zum Holocaust

19 Januar 2012

19. November 2012

Ilya Altman nahm an einer Diskussion im russischen TV-Kanal „Kultur“ ueber Probleme der Historiographie des Holocaust, in Bezug auf den Zugang zu archivarischen Dokumenten und ihrer Publikation teil.



Ergebnisse des 10 internationalen Wettbewerbs „Lehren aus dem Holocaust – Wege zur Toleranz“

16 Januar 2012

16. Januar 2012
Am 10. Internationalen Wettbewerb nahmen 1775 Schueler, Lehrer und Studenten  aus 12 Laendern und 71 Regionen Russlands teil. Die Gewinner  wurden nach Moskau eingeladen.
Sieger bei den Schuelern wurde:
Aleksandra Abramowna (Czernowitz /Ukraine)  mit einer Studie ueber  „Die rumaenische Version des Holocaust - die Strategie der Vertreibung“. Betreuende Lehrerin: Natalja W. Abramowna.
Marija Wassiljewa (Region Pskow)  mit  dem Beitrag „E.I. Iwanowa - die zweite Mutter Boris Kaminarows“. Betreuende Lehrerin: Olga S. Grigorjewa
Mark Sajfutdinow (Orenburg) mit  „Versuch einer Analyse des Gedichts „Kaddisch“ von A. Galitsch, betreuende Lehrerein  Lidija A. Saiganowa
Die Sieger bei den Studenten waren;
Anna Arsenowa (Rostow am Don) mit „ Die Tragoedie der Schlangenschlucht und die Bewahrung des historischen Gedaechtnisses. Betreuender Professor: Sergej A. Spagin,
Julia Bachir (Witebsk /Belarus)  mit „Das Witebsker Ghetto waehrend des Grossen Vaterlaendischen Krieges“. Betreuender Professor: Rostislaw W. Timofejew
Marija Giljowa (Archangelsk) „Abseits stehen? Die Haltung der amerikanischen Gesellchaft zur Katastrophe von 1933-45“. Betreuender Professor: Aleksej E. Feld
Die Sieger in der Kategorie Lehrer waren:
Oksana W. Zarubina (Nischnjewartowsk) mit der Arbeit „Gedenken an den Holocaust - Wege zur Toleranz“
Olga L. Stepanowa (Iwanowo) mit „Silent witnesses“ im Webquest- Format
Jelena W. Hodscher ( Nikolajewsk am Amur) mit  “ Kunst hinter dem Stacheldrahtzaun“
Die Sieger in der Gruppe kreative Ansaetze waren:
Julia Rubin (Zarajsk -Region Moskau) „Ewiges Gedenken an die Opfer des Holocaust“. Betreuender Lehrer:  Raissa N. Schtiff
Aleksandra Stoljarowa  (Saransk - Mordwinische Republik) mit der Erzaehlung „Den Namenlosen. Betreuende Lehrererin: Ljudmila W. Tarassowa



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