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Новости

Vorsitzender des Holocaust-Zentrums in Israel unter den Preistraegern der Website der Allisraelischen Assoziation der „Ueberlebenden der Konzentrationslager und Ghettos“

13 Januar 2012


13. Januar 2012

Von den 80 Autoren, die regelmaessig Beitraege fuer die Webseite liefern, wurden 11 Autoren mit Unterstuetzung des Genesisfonds  ausgezeichnet:  zu ihnen gehoert auch der Repraesentant  des Russsichen Holocaust Zentrums in Israel, Gregory Reikhman.

Ehemalige Gefangene der Nationalsozialisten gratulieren Alla Gerber

03 Januar 2012


3. Januar 2012.
Die Vorsitzende des allisraelischen Assoziation „Ueberlebende der Konzentrationslager und Ghettos“ Gita Koifman und ihr Stellvertreter Dr Sergej Suschon sandten Alla Gerber  ein Glueckwunschtelegramm zu ihrem 80jaehrigem Geburtstag in dem es heisst:   „In Ihnen gruessen wir eine der Gruender- und Leitungspersoenlichkeiten des Holocaust-Fonds: uns  in Israel stehen immer wieder die positiven Ergebnisse ihrer Arbeit vor Augen, besonders in ihrer Zusammenarbeit mit den Organisationen der ehemaligen Gefangenen in Israel. Dank Ihnen sind wir immer auf dem Laufenden ueber die Ereignisse in Russland, dem Widerstand gegen Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit, Holocaustleugnung und Revisionismus der Ergebnisse  des 2 WK. Wir verfolgen  bestaendig die Aktivitaeten im Museum auf dem Poklonnaja- Huegel, die dem Holocaust und dem Heldentum des sowjetischen Judentums gewidmet sind.
Wir kennen Sie als Mitautorin des ersten russischen Schulbuches zum Thema „Die Geschichte des Holocaust auf dem Territorium der UdSSR“  das, als es 2001 in einer Auflage von 1000 Exemplaren erschien, eine Welle antisemitischer Ausbrueche hervor rief. Sie sind eine der fuehrenden Persoenlichkeiten der antifaschistischen Bewegung in Russland, die eine entscheidende Rolle bei der Zerschlagung des  deutschen Nationalsozialismus gespielt hat.
Jedes Jahr kommen mit ihnen russische Lehrer nach Israel, die nicht nur die Geschichte der Shoah und des juedischen Widerstands studieren, sondern auch unser Land kennen lernen und es als Freunde Israels verlassen. Wir freuen uns, dass ihnen vor kurzem die Gedenkmedaille zum 65. Jahrestag des Sieges ueber  den Nationalsozialismus verliehen wurde. Ihnen gebuehrt diese Auszeichnung fuer Ihre Beharrlichkeit, das Gedenken an den Krieg, den Holocaust und die Wiedergeburt unseres Volkes wach zu halten. Demnaechst erhalten Sie als Geschenk des Holocaustfonds und –zentrums  das von der „Helping Hand Coalition“ herausgegebene Buch „Zum Leiden geboren?“. Ich gruesse Sie noch einmal, verehrte Alla Efremowa: zu ihrem Ehrentag  wuensche ich Ihnen viel Gesundheit, Wohlergehen und Erfolg bei Ihrem vielfaeltigen Engagement“


Neues Lehrmaterial vom Holocaust Zentrum ueber die „Gerechten unter den Voelkern“

01 Januar 2012

Zum Jahresbeginn stellt das Holocaust Zentrum den russischen Lehrern neues Lehrmaterial, herausgegeben von I. A. Altman und D.I. Poltorak, zur Verfuegung. Das Lehrpaket “Die Gerechten in Russland 1941-1945“ im Verlag „Russkoe Slovo“ 2011, 56 S. besteht aus einer Dokumentensammlung und methodologischen Empfehlungen.

Der erste Teil enthaelt Dokumente und Augenzeugenberichte, Karten und Fotos, einunddreissig Berichte von den Rettern oder den Geretteten sowie Beschreibung und Fotos der Medaillen und Urkunden.

Der zweite Teil in Form einer separaten Broschuere bietet methodologische Empfehlungen fuer den Gebrauch des Lehrpakets an.

Die Ausgabe umfasst Dokumente und Fotografien ueber die bewegendsten Berichte, wie russische Buerger Juden retteten. Es werden auch einige Dokumente von geretteten Juden, die in Russland lebten oder noch leben aus allen Regionen, die waehrend des Krieges besetzt waren.

Bestellungen koennen gerichtet werden an center@holofond.ru

Russland begeht den internationalen Gedenktag an die Holocaustopfer

30 Dezember 2011

30. Dezember.Im Rahmen des Holocaustgedenkens wird am 24 Januar im Haus des Film eine Trauerveranstaltung stattfinden in Anwesenheit der ausserordentlichen und bevollmaechtigten Botschafterin Israels, Dorit Golender und dem Co-Vorsitzenden des Holocaustzentrums I. Altman. Dort wird der Beitrag des Dokufilmers Boris Mafzir ueber das Yad Vashem Projekt  „Auf den Spuren der vergessenen Erinnerung“ gezeigt werden. In diesem Projekt werden Zeitzeugen aus verschiedenen Laendern  gesucht, die sich an Namen von in der Shoah umgekommenen Menschen erinnern koennen.  Die Dokumente werden von Historikern in Yad Vashem gesammelt und ueberprueft: so viele der Namen wie moeglich sollen ihren Platz an den Waenden im Saal der Namen finden.



Der 10. internationale Holocaust-Wettbewerb: erste Ergebnisse

25 Dezember 2011

25. Dezember 2011.An dem 10. internationalen Wettbewerb nahmen 1775 Schueler, Lehrer und Studenten aus 12 Laendern teil (Aserbeidschan, Belarus, Israel, Kasachstan, Krygystan, Lettland, Litauen, Moldawien, Russland, USA, Ukraine und Estland). Aus Russland kamen  Einsendungen aus 71 der 83 Regionen, davon die meisten aus und um Moskau.
Einen Rekord wiesen die methodologischen Beitraege der Lehrer auf, fast ein halbes Tausend Arbeiten, die sich nicht nur dem Thema widmeten, sondern auch  Praxiserfahrungen vermittelen. Unter den Einsendungen der Schueler (936) ueberwiegen kreative Ansaetze  wie Aufsaetze und Zeichnungen.
Von der Gruppe der  Studenten, fuer die als Hauptpreis ein Besuch des UNESCO-Hauptquartiers in Paris ausgesetzt war, gingen 347 Beitraege ein.
Die Gewinner werden am 25 Januar  zum internationalen Holocaustgedenktag nach Moskau eingeladen.
Ab jetzt koennen bereits Arbeiten fuer den naechsten Wettbewerb eingereicht werden, mehr als 80 liegen schon vor.






Das Thema Holocaust in Russland beschaeftigt auch Japan

20 Dezember 2011

20. Dezember.2011. Waehrend eines Japanaufenthalts  hielt Ilja Altman an der Rikkyo  und Wasseda Universitatet eine Vorlesung ueber die Erforschung und Beschaeftigung  mit dem Holocaust in Russland  und referierte ueber neue Dokumente des  russischen Aussenministeriums zum Transit der juedsichen Fluechtlinge 1940-41.
Der stellvertenede Leiter des Archivs des japanischen Ausenministeriums, Maasaki Schiriaschi , Autor einer gerade erschienen Monographie ueber  Tiune Sugichare, einen japanischen Diplomaten und Gerechten unter den Voelkern, und Spezialist fuer die Aussenpolitik Litauens und Japans vor dem 2. Weltkrieg, hielt ein Koreferat. Das erste russisch japanische Kolloquium zum Thema Holocaust wurde von Prof. Suzuki Takao und David Wolf, Fachleute fuer die Geschichte der Juden im Nahen Osten und die japanisch- russischen Beziehungen, organisiert.


Treffen der Praesidentin des Holocaust Fonds, Alla Gerber mit Fuehrungsmitgliedern des Verbandes der Kriegsinvaliden und Kaempfern gegen den Faschismus in Tel Aviv

19 Dezember 2011


19.Dezember 2011. Der  Pressesprecher des Verbandes und Redakteur der russischen Abteilung von „Stimme der Kriegsinvaliden“ Mosche Spitzburg fuehrte den Gast durch die Ausstellung „17 000  - die ewig leben“ in der 17 000  Fotografien von Verbandsmitgliedern aus dem Krieg und der Nachkriegszeit  gezeigt werden.
Alla Gerber informierte den Verbandspraesidenten Roman Jagel umfassend ueber die Aktivitaeten des Holocaust-Fonds und Zentrums und wies dabei auf die langjaehrige freundschaftlichen und Arbeitsbeziehungen hin und das gemeinsame Bestreben, das Gedenken   an den Holocaust und juedischen Heldenmut im 2. Weltkrieg zu bewahre und gegen die Verfaelschung der  Geschichte zu kaempfen.
Roman Jagel und sein Stellvertreter Sawelij Kleiner ueberreichten Alla Gerber  eine israelische Gedenkmedaille zum 65. Jahrestag des Sieges ueber den Nationalsozialismus.






Einladung zur Enthuellung der Gedenktafel an die getoeteten Brjansker Partisanen und Verleihung einer Gedenkmedaille

16 Dezember 2011

16. Dezember 2011.  Der geschaeftsfuehrende Direktor des Brjansker regionalen juedischen Wohlfahrtszentrums „Chessed Tikwa“  (Wohltaetigkeit) I. Tschernak  lud  den Co-Vorsitzenden des Holocaust Zentrums I. A. Altman und den Leiter des Archivs L.A. Tjoruschkin  zur Enthuellung einer Gedenktafel an den 70 Jahrestag des Todes zweier Partisaninnen,  Sima Kritschewskaja und Lena Janek  fuer den 17. Januar nach Brjansk ein.
An diesem Tag werden auch die Gedenkmedaillen zu Ehren der getoeteten Partisanen und Untergrundkaempfer verliehen. Zu den so geehrten gehoeren auch I. Altman und L. Tjoruschkin.

Erklaerung des Russischen Juedischen Kongresses, des Zentrums und Fonds „Holocaust“ , des Moskauer Bueros fuer Menschenrechte zur Entfernung der Gedenktafel an die Opfer des Holocaust in Rostow am Don

13 Dezember 2011

Erklaerung des Russischen Juedischen Kongresses, des Zentrums und Fonds „Holocaust“ , des Moskauer Bueros fuer Menschenrechte zur Entfernung der Gedenktafel an die Opfer des Holocaust in Rostow am Don
13. Dezember. In diesem Jahr ist es 70 Jahre her, dass der Holocaust auf dem Gebiet der UdSSR seinen Anfang nahm. An den Staetten der Hinrichtung wurde der Opfer gedacht und Denkm?ler errichtet, Litauen erklaerte das Jahr 2011 zum Jahr des Holocaust und in Kiew fanden unter Beteiligung der Regierung Trauerfeiern statt, und auch in vielen Staedten Russlands wurde des Holocaust gedacht. In Ljubawitschi (Region Smolensk) wurde mit gemeinsamen  Bemuehungen juedischer und christlicher Organisationen am 10 November eine Gedenkstaette eingeweiht. Umso erstaunlicher sind daher die Ereignisse an der Smijowskaja balka (Schlangenschlucht) bei Rostow am Don, dem sogenannten „russischen Babij Jar“ .
Im Oktober 2004 unterschrieb der Buergermeister einen Beschluss ueber die Errichtung einer Gedenktafel mit der Inschrift: “Am 11 und 12 August 1942 wurden hier 27 000 Juden von  den Nationalsozialisten ermordet.  Dies ist die groesste Holocaustgedenkstaette in Russland.“ Die Gedenktafel wurde mit Mitteln der juedischen Gemeinde  aufgestellt. Aber am 29 November 2011 wurde -  erstmals in der neueren  Geschichte Russlands -  der Text durch die sowjetischen Standardformulierungen von den “friedlichen sowjetischen Buergern“ ersetzt. Laut Beschluss der Stadterwaltung lautet die neue Aufschrift „ Hier in der Schlangenschlucht wurden im August 1942 von den Hitlerokkupanten mehr als 27 000 friedliche  Rostower Buerger und sowjetische Kriegsgefangene ermordet. Unter den Getoeten waren Angehoerige vieler Nationalitaeten. Die Schlangenschlucht stellt auf dem Gebiet der UdSSR den Ort der groessten Massenerschiessungen sowjetischer Buerger durch die faschistischen Eroberer im Grossen Vaterlaendischen Krieg dar“
An diesem Schreckensort liessen Menschen verschiedener Nationalitaeten ihr Leben. Die ersten getoeten waren Kriegsgefangene der Roten Armee, die gezwungen wurden, die gigantischen Graeben auszuheben. Ein russischer Mann folgte seiner Frau an den Todesort : nun liegen die armenische Mutter mit ihren Kinder und ihrem Mann in demselben Grab.  Hier wurden auch die Rostower Untergrundkaempfer und die Patienten der psychiatrischen Klinik umgebracht. Wir verneigen uns im Gedenken an alle Opfer der Faschisten und ihrer Helfer (ueber die der Text schweigt.) Aber dieser Hinrichtungsort der nazistischen Sonderkommandos wurde ausdruecklich mit dem Ziel der Vernichtung der Juden gewaehlt, und die Juden wurden nur aus dem Grund umgebracht, weil sie Juden waren.
Es ist von symbolischer Bedeutung, das gerade in der Mitteilung der Prawda vom  Februar 1943 ueber die Rostower Tragoedie das Wort „Jude“ erstmalig durch „ friedliche Sowjetbuerger „ ersetzt wurde. Das zeigt, wie weit diese Tradition  in die Vergangenheit der sowjetischen Presse reicht. Fuer das Recht, die  Nationalitaet der Hauptopfer von Babij Jar und anderer Erschiessungsorte beim Namen zu nennen traten hervorragende Kulturschaffende und Dichter ein,  wie der Dichter Jewgenij Jewtuschenko, Anatolij  Kuznetzow, Viktor Nekrassow, der Komponist Dimitrij Schostakowistch u. a..  Russland gehoerte zu den Initiatoren des internationalen Holocaustgedenktages: die gesamte zivilisierte Welt erkennt die Tatsache des Holocaust an.  Es geht nicht darum, die juedischen Opfer auszusondern, sondern die Gefaehrlichkeit der nationalsozialistischen Ideologie und ihrer Konsequenzen aufzuzeigen, denn jedes beliebige Volk kann zum Opfer eines Genozids werden.
Der Beschluss, der am Vorabend der Gedenkfeierlichkeiten anlaesslich der 70 Jahrestages der Tragoedie von Rostow gefasst wurde ist befremdlich. Im August 2012 werden sich bei der Einweihung des Denkmals in der Schlangenschlucht mehrere hundert Menschen aus der ganzen Welt versammeln, um das Gedenken an die Opfer des Holocaust und aller, die hier waehrend des Grossen Vaterlaendischen Krieges starben, zu bewahren.
Wir fordern, dass in allernaechster Zeit eine Inschrift wiederhergestellt wird, die der historischen Wahrheit gerecht wird.
Der Praesident der REK
J. I. Kanner


Russland gedenkt der Ermordung der lettischen Juden und der Helden der Schlacht um Moskau

11 Dezember 2011

11.Dezember 2011.Am 11. Dezember fand in der Synagoge auf dem Poklonaja Huegel eine Gedenkveranstaltung fuer die Opfer der Liquidierung des Rigaer Ghettos statt.  Dies war die vierte und abschliessende dieser Art, die der Russisch-Juedische Kongress (REK) und das Holocaust Zentrum gemeinsam mit den Botschaften der ehemaligen Sowjetrepubliken, in denen diese Tragoedien stattfanden, in Erinnerung an den Beginn  des Holocaust vor 70 Jahren  in Litauen, der Ukraine, Belarus und Lettland veranstalteten.
Die einleitenden Worte sprach der Praesident des REK, Jurij Kanner, der die Notwendigkeit unterstrich, besonders in den betroffenen Staaten das Gedaechtnis bewahren und gleichzeitig zu versuchen, Erziehungsprojekte und -programme  zu initiieren, die zu gegenseitigem Verstehen und Toleranz fuehrten.
Nach einer Schweigeminute sprach der Rabbi Sinowi Kogan das Kaddisch.
Der ausserordentliche und bevollmaechtigte Botschafter Lettlands, Edgars Skuja, richtete die Aufmerksamkeit auf die mutigen Taten von Jannis Lipke, den lettischen Gerechten unter den Voelkern und die Bildungs -   und  Gedenkprogramme in Lettland
Durch die Veranstaltung fuehrte Ilja Altman, der von der Rettung zweier Frauen berichtete, die wie durch ein Wunder die Erschiessungsaktion der lettischen Juden in Rumbulaer Wald bei Riga ueberlebten. Im Rahmen einer Massenaktion wurden dort Anfang Dezember 1941 fast alle Bewohner des Rigaer Ghettos, ca 30 000 Menschen umgebracht. Die Erinnerungen von Frida Michelson und Ella Medalje  wurden im Rahmen der Veranstaltung vorgestellt.
Traditionell gern gesehene Gaeste  waren der Direktor des Eben-Ezer-Fonds Boris Wasjukow und der Vorsizende des Museumsbeirates  Prof Jurij Dombrowski, dessen Schicksal auf wun dersame Weise mit dem von Frida Michelson verbunden ist, er studierte zusammen m ihrem Sohn Jurij.
Der erste Teil des Abends schloss mit der Praesentation von Materialien ueber den Helden der Sowjetunion Isaj Illasarow, einen Bergjuden, der bei der Schlacht von Moskau seinen militaerischen Weg begann und in der lettischen Stadt Bauska 1944 sein Grab fand.
Das Thema der Toleranz im Kontext der Teilnahme verschiedener Voelker der Sowjetunion bei der Schlacht um Moskau, wurde an einem Runden Tisch fortgesetzt. Leonid Tjoruschin, der Leiter des Archivs berichtete von der lettischen Abteilung, die bei Moskau kaempfte.
Die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung konnten als erste die neue Ausstellung, die das Archiv des Holocaustzentrums aus dem persoenlichen Archivs des Kriegsberichterstatters  D.A. Minsker erstellt hat, ansehen. Neben dessen persoenlichen Dingen und Fotografien wurde auch die legendaere Leika mit der speziellen Vorrichtung fuer die Bedienung mit der linken Hand nach  seiner Verwundung gezeigt. Seine Tochter Galina Davidowna Minsker erzaehlte ueber die militaerischen Heldenaten ihres Vaters
Danach berichtete  der Mitarbeiter des Museums Alexander Engels  von dem mutigen juedischen Soldaten Lazar Papernik, der sich als letzter ueberlebener Kaempfer seiner Einheit mit seiner letzten Handgranate in die Luft sprengte.
Noch zu sowjetischen Zeiten  wurde eine Moskauer Strasse nach ihm benannt, und seit Dezember 2012 traegt eine Moskauer Schule seinen Namen. Die Veranstaltung endete mit einem Vortrag von A.S: Engels ueber die Entwicklung und Anwendung von Antipanzerminen bei der Schlacht um Moskau.





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