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Russisches Forschungs-und Bildungszentrum "Holocaust"
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Новости

„Bama“ Konferenz

07 Mai 2008

Der Co-Vorsitzende des Zentrums Ilya Altman tagte mit einem Referat uber das Thema Holocaust an judischen Schulen in GUS und Baltikstaaten auf der internationalen Konferenz fur Padagogen. Sie fand von 5. bis zum 7. Mai statt und vereinigte mehrere  hundert Padagogen aus Israel, Europa und Nordamerika.


Neues Projekt: „Es gibt keinen Genozid gegen ein Volk…“

06 Mai 2008

 
Das Holocaust Zentrum startete zusammen mit dem judischen Musikorchester „Hasidskaja Kapella“ (Leiter und Dirigent Alexander Zaliok“ mit Hilfe der Stiftung „CAF Russia“ das Projekt „Es gibt keinen Genozid gegen ein Volk…“. Das Projekt wird auf Basis von Schulen und Gymnasien in Moskau verwirklicht. Das erste Treffen wurde wahrend der Festtage zum 63. Jahrestag des Sieges im Gro?en Vaterlandischen Krieg in der Schule 1265 im zentralen Moskauer Bezirk abgehalten.  Die SchulerInnen und LehrerInnen zeigten gro?es Interesse und reagierten angesichts der Alla Gerbers Rede sehr emotional.  Auf dieser Basis finden noch weitere vier Veranstaltungen statt. Ein Ziel ware erreicht, wenn dieses Projekt im Moskauer Haus der Nationen auf viel Interesse sto?t.

Feierlichkeiten im MDM

05 Mai 2008

 
 Die Mitarbeiter der Archivabteilung des Holocaust Zentrums nahmen an den Feierlichkeiten anlasslich des 63. Jahrestages des Sieges im  Gro?en Vaterlandischen Krieg teil. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Rat der judischen Invaliden und Veteranen. D. Alexev trat stellvertretend fur das Holocaust Zentrum auf.

Feierlichkeiten im MDM

05 Mai 2008

 Die Mitarbeiter der Archivabteilung des Holocaust Zentrums nahmen an den Feierlichkeiten anlasslich des 63. Jahrestages des Sieges im  Gro?en Vaterlandischen Krieg teil. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Rat der judischen Invaliden und Veteranen. D. Alexev trat stellvertretend fur das Holocaust Zentrum auf.


Aktion Suhnezeichen Friedensdienste, Partnerorganisation der Stiftung „Holocaust“ wird 50 Jahre alt.

30 April 2008

 Aktion Suhnezeichen Friedensdienste, Partnerorganisation der Stiftung „Holocaust“ wird 50 Jahre alt. Feier zum 50-jahrigen Bestehen von Aktion Suhnezeichen Friedensdienste begeisterte  1.200 TeilnehmerInnen
 Mit rund 1.200 Gasten feierte Aktion Suhnezeichen Friedensdienste (ASF) vom 30. April bis zum 4. Mai 2008 in Berlin ihr 50-jahriges Bestehen. Hohepunkt der Jubilaumsveranstaltungen im Haus der Kulturen der Welt bildete ein Festakt mit Bundesprasident Horst Kohler, dem EKD-Ratsvorsitzenden Bischof Wolfgang Huber, der Prasidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland Charlotte Knobloch und  dem Erzbischof von Berlin Georg Kardinal Sterzinsky am 2. Mai 2008. Da jedes Jahr ein ASF-Freiwilliger im Holocaust Zentrum Moskau arbeitet, war auch Ilya Altman, Co-Vorsitzender dieser Organisation an den Festlichkeiten beteiligt.

„Diejenige, die das Leben auswahlten“

30 April 2008

 Im Israelischen Kulturzentrum fand die Gedenkveranstaltung zur Shoa, dieses Jahr unter dem Namen „Diejenige, die das Leben auswählten“, statt. Die Präsidentin des Holocaust Zentrums Alla Gerber erzahlte über ihre Reise nach Warschau anlässlich des 65. Jahrestages des Warschauer Aufstandes und eröffnete die Fotoausstellung „Ein Tag im Warschauer Ghetto“


Regionale Moskauer Schülerkonferenz unter dem Thema „Holocaust: Erinnerung und Mahnung“

21 April 2008

  Im Zentrum „Holocaust“ tagte die Schülerkonferenz „Holocaust: Erinnerung und Mahnung“. Dies war ein wichtiges Ereignis für alle Schüler, die sich mit dem Holocaust auseinandersetzen. Darüber hinaus fahren die Autoren der besten Referate und die aktivsten Teilnehmer im Juli 2008 zu einer internationalen Tagung nach Brest (Weißrussland).
30 SchülerInnen und LehrerInnen aus 14 Bildungseinrichtungen und Stellvertreter ehrenamtlicher Organisationen nahmen an der Diskussion teil. Es wurden sehr interessante und teils überraschende Themen des Holocaust in insgesamt sechs Referaten behandelt. Eine Jury, bestehend aus Schülern und Studenten verschiedenen Alters, zeichnete drei Teilnehmer aus.


Auftreten von Neonazis an Hitlers Geburtstag

20 April 2008

Moskau. Am Haus, wo  1942-1948 das Jüdische Antifaschistische Komitee seinen Sitz hatte, wurde in der Nähe von der Gedenktafel eine schemenhafte Zeichnung mit der Aufschrift „Hitler hatte Recht“ gefunden.
Am gleichen Tag wurde die  Internetseite des Zentrums „Holocaust“ gehackt und mit  radikalen nationalsozialistischen Symbolen übersät.
„Unsere Seite wurde gestern Nachmittag allem Anschein nach durch die Hände von Neonazis gehackt, die so Hitlers Geburtstag feiern wollten“ kommentierte Alla Gerber, Leiterin des Holocaust Zentrums.   
Originaltext: www.civitas.ru/news.php?code=4774
Die Russische Online Zeitung „Isbranaio“ publizierte die Meinung des Co-Vorsitzenden Ilya Altman: „Die Leute, die die Seite gehackt haben,  haben dort Bilder verbreitet, die für uns keinen ersichtlichen Sinn beinhalten (…) es ist schwer zu sagen, wer dafür verantwortlich ist. In letzter Zeit wurden weder auf der Seite noch bei uns Nachrichten oder Drohungen hinterlassen. Wir glauben, dass Neonazis dafür verantwortlich sind, weil der virtuelle Angriff an Hitlers Geburtstag stattfand…“
Originaltext: www.izbrannoe.ru/33652.html 


 


Von der Geschichtskenntnis Israelischen Studenten

14 April 2008

  Russland. Laut der Jüdischen Nachrichten Agentur wurde in Moskau ein israelischer Studentenrat gegründet. Das Israelische Kulturzentrum Moskau arbeitet unter der Führung der Israelischen Botschaft eng mit Bildungseinrichtungen in der Russischen Föderation zusammen und stellt Informationen zur Verfügung um das Geschichtswissen über den Israelischen Staat zu fördern.  In der internationalen Universität Moskau wurde nun die erste Gründungsveranstaltung des Rates der jStudenten aus Israel abgehalten. Der Leiter des Holocaust Zentrums Ilya Altman hat bei der Versammlung einen Akzent gesetzt und meinte „die Studenten sind nicht genügend mit dem Thema  Holocaust vertraut“
Der Originaltext: http://education.aen.ru/story-id=559/

Russische und Kirgisische Schüler erfahren mehr über den Holocaust in der Ukraine

09 April 2008

   Vom 31. März bis zum 9. April 2008 fand in der Ukraine das Traditionsprojekt „Маsа Schopaschim“ statt. SchülerInnen aus 15 Schulen nahmen daran teil. Schon das zweite Jahr in Folge kamen Schüler aus den russischen Städten Samara, Kazan und Moskau mit dem Leiter des Holocaust Zentrums Ilya Altman in die Ukraine. In diesem Jahr hat auch die Delegation aus der  Stadt Bischkek (Kirgisistan) teilgenommen.
In seiner Rede hat der gelernte Historiker das Interesse auf die Hauptthemen gelenkt: die Gedenkkultur, die jüdische Kultur vor dem Krieg und auf die Phase des Holocaust.  Die Schüler sollten auch herausfinden wie heutzutage die Einheimische über Juden denken und ob die Kriegsjahre schon vergessen sind.




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