Adresse: 115035, Russland, Moskau, Sadovnicheskaya St. 52/45
Russisches Forschungs-und Bildungszentrum "Holocaust"
(map).
Fernruf/Fax: (499) 995-21-82, (495) 953-33-62
E-mail: center@holofond.ru
English Русский

Новости

Der Co-Vorsitzende des Russischen Holocaust Zentrums Ilya Altman war in Japan.

13 November 2015

13. November / 2015

Einer Einladung der Kokushikan Universität  in Tokio folgend, war der Co-Vorsitzende des Russischen Holocaust Zentrums, Ilya Altman vom 31. Oktober bis zum 14. November 2015, in Japan. Er besuchte mehrere Gedenkstätten in Tsaruga und Kobe, die an die Ankunft der jüdischen Flüchtlinge erinnern, welche mir den Transit-Visa Chiune Sugiharas, der Konsul in Litauen war, einreisten. Der russische Wissenschaftler wurde herzlich vom Bürgermeister Tsarugas empfangen.
Weiterlesen

Neue Dokumente und Fakten über Chuine Sugihara werden in Japan präsentiert

03 November 2015

3. November / 2015

Der Co-Vorsitzende des Russischen Holocaust Zentrums und Berater des Russischen Jüdischen Kongresses, Ilya Altman kommt im Rahmen des Projekts der Verewigung vom Gedenken des japanischen Diplomaten Chiune Sugihara nach Japan. Am 1. November traf er sich mit Madoko Sugihara, der Enkelin Chuine Sugiharas und mit Miti Sugihara, der Witwe seines Sohnes. Ilya Altman besuchte das Grab des Gerechten unter den Völkern im Zentrum der Stadt Kamakura.
Weiterlesen

Das Russische Holocaust Zentrum und das Bildungskomitee der jüdisch autonomen Region

01 November 2015

1. November, 2015
Die internationale wissenschaftliche und praxisnahe Konferenz „Die Lehre aus dem Holocaust und dem großen Vaterländischen Krieg: die historische und literarische Reflexion und zeitgemäße Angelegenheiten“ fand vom 22.-23. Oktober in Birobidzhan statt. Co-Vorsitzender des russischen Holocaust Zentrums, Ilya Altman und die Chefin des Bildungsprogramms des Zentrums, Natalia Anisina hielten Präsentationen.
Weiterlesen

Wir können nicht schweigen- Schüler und Studenten über den Holocaust (12. Ausgabe)

31 Oktober 2015

Die jährliche Ausgabe der Sammlung von Essays und Artikeln, der Gewinner des  XIV. Internationalen Wettbewerbs „Den Holocaust erinnern - Weg zur Toleranz“ und der Teilnehmer der IX. Internationalen Jugend-Konferenz „Der Holocaust: Gedenken und Vorbeugung“, welche vom Russischen Holocaust Zentrum organisiert wurde, wurde als Teil der Serie „Russian Libary of the Holocaust“ veröffentlicht.
Teilnehmer sind Schüler und Studenten aus 11 Regionen Russlands und aus der Republik Armenien, Belarus und Moldawien. Die Sammlung wurde von Tatiana Pasman (Pskov) und Maria Gileva (Arkhangelsk) zusammengestellt.
Weiterlesen

Der Holocaust: 70 Jahre später.

31 Oktober 2015

Vorgehensweise des Internationalen Forums und der neunten Internationalen Konferenz „Lehren aus dem Holocaust und das heutige Russland“. Zusammengestellt von Ilya Altman, Natalia Anisina und Leonid Terushkin. Ilya Altman, Igor Kotler und Jürgen Tsaruski. Moskau, 2015. 352 S.
Weiterlesen

Das internationale Forum „Der Holocaust: 70 Jahre später“ in Moskau

31 Oktober 2015

Das internationale Forum „Der Holocaust: 70 Jahre später“ fand vom 22.- 26. Juni in Moskau statt. Es wurde vom russischen Holocaust Zentrum, der Russischen Staatlichen Geisteswissenschaftlichen Universität (RGGU), sowie dem Institut für Zeitgeschichte (Deutschland) organisiert und vom Russisch- Jüdischen Kongress unterstützt. Forscher und Lehrer aus 20 unterschiedlichen Regionen Russlands und aus 12 Ländern der Welt nahmen an dem Forum teil. Innerhalb des Forums wurde die Internationale Konferenz  „Lehren aus dem Holocaust und heutiges Russland“ organisiert, deren Diskussionsrunde in der Russischen Stattlichen Geisteswissenschaftlichen Universität statt fand.
Weiterlesen

Das mutige Handeln des Gerechten unter den Völkern Chiune Sugihara wurde in Russland verewigt

14 Oktober 2015

14. Oktober/ 2015

Ein Gedenktreffen, welches dem japanischen Diplomaten und Gerechten unter den Völkern, Chiune Sugihara und den Problemen jüdischer Flüchtlinge während des zweiten Weltkrieges gewidmet war, fand im „Radisson Royal Hotel“ (früheres „Ukraine“) statt. Das Meeting wurde vom Russischen Jüdischen Kongress und dem Russischen Holocaust Zentrum geleitet.
Weiterlesen
Resonanz der Medien:

NHK
The Mainichi


Freiwilligenstelle im Holocaustzentrum

23 September 2014

Ihr interessiert euch für die Geschichte des Holocaust auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion? Ihr studiert, wollt studieren oder habt bereits euren Abschluss gemacht und wollt ein Jahr lang in Moskau als Freiwilliger oder Freiwillige im Holocaustzentrum tätig sein? „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste“ bietet diese Möglichkeit.

Die Bewerbungsfrist für ein Freiwilligenjahr ab 1. September 2015 läuft noch bis zum 1. November 2014.

Ausführlich dazu siehe: https://www.asf-ev.de/de/friedensdienste/freiwilligendienst.html

Kontakt in Russland: russland(at)asf-ev.de


Gedenkzeremonie in Erinnerung an die Opfer zweier totalitären Regime

12 August 2014

Zusammen mit dem Russisch-jüdischen Kongress und dem Internationalen S. Mikhoels Kulturzentrum organisierte das Zentrum „Holocaust“  am 12. August zwei Gedenkveranstaltungen. Sie waren dem Jahrestag der Hinrichtung von 13 Mitglieder des Jüdischen Antifaschistischen Komitees (12.08.1952) und der Erschießung der jüdischen Bevölkerung Rostovs-am-Don sowie der aus westlichen Landesteilen dorthin geflüchtetes Juden (11.-12.08.1942) gewidmet.
Die Zeremonien fanden auf dem Donskoi-Friedhof  in Moskau und im Museum für jüdisches Erbe und den Holocaust in der Gedenksynagoge auf dem Poklonnaya Gora statt.
Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sowie ein Vertreter der israelischen Botschaft traten auf.
Das Programm endete mit der Eröffnung einer Ausstellung über die Vernichtung der Juden in Rostov-am-Don im oben genannten Museum.


Kundgebung, gewidmet den Holocaustopfern in Smolensk

15 Juli 2014

Der Co-Vorsitzende des Zentrums „Holocaust“ Ilja Altman trat auf der Gedenkveranstaltung, die am Platz der Hinrichtung der Ghettoinsassen stattfand, auf. Am 15. Juli 1942, unweit des Dorfes Wjasowenki erschossen die Nationalsozialisten 2000 Juden. Vertreter der jüdischen Gemeinde Smolensks und Verwandte der ermordeten aus verschiedenen Ecken Russlands und Israels kommen jedes Jahr hier her.

In seiner Rede betonte Ilja Altman, dass im Rahmen des Projekts „Würde zurückgeben“ (gemeinsam durchgeführt mit dem Russisch-jüdischen Kongress und den russischen Protestanten) in Smolenschtschino mit der Unterstützung der Ortsverwaltung und Menschen verschiedener Nationalität die Allee der Gerechten unter den Völkern Smolensks in Ljubawitschi aufgebaut wurde und das Denkmal in Monastyrschtschino wieder aufgebaut wurde.

Er rief dazu auf, am Ort der Ermordung der Insassen des Smolensker Ghettos, welches das größte in ganz Russland gewesen ist (3000 Menschen), Stelen mit den Namen der verstorbenen aufzustellen, sowie die Nationalität der Opfer an anderen Denkmälern der Region zu kennzeichnen.

Zum ersten Mal seit den letzten Jahren nahmen Vertreter der Stadt und der Gebietsverwaltung an der Zeremonie teil.

Medienberichte:

http://smol.kp.ru/online/news/1792693/
http://www.smolensk.rfn.ru/rnews.html?id=53891&cid=7
http://smolsovet.ru/press_slugba/news/detail.php?ID=5792




Страница: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28

Архив
 
Druckversion