Adresse: 115035, Russland, Moskau, Sadovnicheskaya St. 52/45
Russisches Forschungs-und Bildungszentrum "Holocaust"
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Fernruf/Fax: (499) 995-21-82, (495) 953-33-62
E-mail: center@holofond.ru
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Internationale Kooperationen

Eine strukturelle Zusammenarbeit mit ausl?ndischen Organisationen ist f?r das Holocaustzentrum als Bildungseinrichtung von enormer Bedeutung.:

  Neben einer schon langj?hrigen und intensiven Kooperation mit Yad Vashem, dank der schon zahlreiche Seminare und Fortbildungsm?glichkeiten entstanden sind, besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Holocaustzentrum und dem Simon Wiesenthal Center. Hierdurch konnte das Buch „Antisemitism: The Generic Hatred“ in russischer Sprache ver?ffentlicht werden. Dar?ber hinaus arbeitet das Zentrum schon lange mit dem United States Holocaust Memorial Museum, Washington D.C., zusammen, wo jedes Jahr russische Lehrer an einem Fortbildungsseminar teilnehmen. Weitere wichtig Partner sind die Anne-Frank-Stiftung (Niederlande) und die Gothenburg Universit?t  (Schweden). Dar?ber hinaus ist das Zentrum bei wichtigen internationalen Konferenzen, wie beispielsweise dem Stockholm International Forum, vertreten.
  Unter unseren Partnern sind auch zahlreiche Institutionen aus dem deutschsprachigen Raum, wie das Haus der Wannsee-Konferenz, wo ebenfalls regelm??ig Seminare f?r russische und wei?russische Lehrer stattfinden. Eine weitere erfolgreiche Kooperation betreibt das Zentrum mit dem Hamburger Institut f?r Sozialforschung, mit dessen Mithilfe das Buch „die Opfer des Hasses“ von Dr. Ilya Altman ins Deutsche ?bersetzt und publiziert werden konnte. Neben der Zusammenarbeit mit verschiedenen Museen, wie dem j?dischen Museum in Berlin, dem Deutsch-Russischen Museum Karlshorst in Berlin und dem j?dischen Museum in Frankfurt (mit denen regelm??ig Seminarveranstaltungen f?r Lehrer abgehalten werden), besteht eine Kooperation mit der Ruprecht-Karls-Universit?t in Heidelberg.
  Seit vielen Jahren arbeitet das Zentrum erfolgreich mit der deutschen „Aktion S?hnezeichen Friedensdienste“ (ASF) zusammen. Im Rahmen dieser Kooperation arbeitet jedes Jahr ein ASF-Freiwilliger im Zentrum. Au?erdem leisten seit Ende der 90-iger Jahre junge ?sterreicher ihren Zivilersatzdienst am Holocaustzentrum. Diese wurden zuerst vom Verein Gedenkdienst entsandt, sind aber seit 2010 Gedenkdiener des ?sterreichischen Auslandsdienstes. Alle drei Organisationen haben es sich zum Ziel gemacht, sich f?r die Opfer des Nationalsozialismus zu engagieren und das Bewusstsein an den Holocaust aufrecht zu erhalten.
  Des Weiteren wird das Holocaustzentrum von zahlreichen deutschen, englischen, israelischen und anderen internationalen Stiftungen gef?rdert.



Das Holocaust Zentrum bem?ht sich internationale Kontakte zu kn?pfen um gemeinsame Projekte verwirklichen zu k?nnen und steht im engen Kontakt mit vielen Organisationen, so z.B. dem Yad Vashem Museum (Israel), der Anne Frank Stiftung (Niederlande) oder der Gothenburg Universit?t  in Schweden. Au?erdem nehmen Experten des Zentrums an den wichtigsten internationalen Konferenzen teil z.B. am Stockholm Forum.  

 Die Zusammenarbeit mit der deutschen Organisation Aktion S?hnezeichen Friedensdienste besteht nun schon seit mehreren Jahren. Diese hat es sich zum Ziel gemacht sich f?r die Opfer des Nationalsozialismus und deren Folgen zu engagieren und das Bewusstsein an den Holocaust aufrecht zu erhalten. Deswegen leistet jedes Jahr ein deutscher ASF Freiwilliger im Zentrum seinen Dienst.

 
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